26.09.2017

von JD-B° RB

Kraftvoll durch den Herbst

Basische Mineralstoffe können Frauen den fehlenden Energieschub verleihen

Manchmal fällt es schwer, sich aufzuraffen. Doch Bewegung bringt den Stoffwechsel in Schwung

Statt die bunten Farben des Herbstes bei einem Spaziergang zu genießen, sitzen viele Frauen kraftlos und gestresst zu Hause. Sie können sich selbst am Wochenende kaum zu körperlichen Aktivitäten aufraffen. Doch damit wird die Antriebsarmut nur noch verstärkt. Denn Bewegungsmangel gehört neben Stress und einseitiger Ernährung zu den Faktoren, die die Leistungsfähigkeit spürbar bremsen. Sie begünstigen eine Übersäuerung des Körpers, die den Stoffwechsel blockiert. Der Säureüberschuss kann zu Gesundheitsbeschwerden und sinkender Belastbarkeit führen. Selbst Muskel- und Gelenkprobleme können mit einer erhöhten Säurelast im Gewebe in Zusammenhang stehen.

Energiegewinnung gestört

Heilpraktikerin Mathilde Füssel-Wittwer hat in ihrer Praxis in Oberstaufen Müdigkeit und Erschöpfung als typische Anzeichen einer chronischen Übersäuerung beobachtet. "Die Betroffenen sind nicht mehr so leistungsfähig", sagt die Stoffwechselexpertin. Wenn das Säure-Basen-Gleichgewicht gestört ist, können die Enzymsysteme des Stoffwechsels nicht richtig arbeiten. Denn diese Vorgänge sind die Grundlage für die Energiegewinnung in den Zellen. Die Konzentrationsfähigkeit leidet, die Betroffenen sind nervös und weniger stressresistent als gewöhnlich. Weil dies auch Folgen des anstrengenden Alltags sein können, fällt vielen gar nicht auf, dass eigentlich ein Stoffwechselproblem dahintersteckt. Unter www.basica.de steht ein Test bereit, mit dem jeder überprüfen kann, ob die eigene Ernährung und Lebensweise zu einer Übersäuerung führen könnte.

Infekte als Alarmsignal

Auch Frauen, die häufiger an Infekten leiden, können übersäuert sein. Denn ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt mindert die Widerstandskraft. "Übersäuerte Menschen sind eher erkältet", bestätigt Füssel-Wittwer. Um keinen Schnupfen zu riskieren, empfiehlt die Heilpraktikerin Betroffenen, auf eine Ernährung mit basischen Mineralstoffen umzustellen. Das bedeutet: Wenig Fleisch, Wurst, Käse, Brot oder Getreide verzehren. Stattdessen sollten Obst, Gemüse und Salat zum Mittelpunkt der Mahlzeiten werden. Für einen zusätzlichen Energieschub rät Füssel-Wittwer zur Einnahme von basischen Mineralstoffen wie Basica. "Ich würde vorbeugend zweimal im Jahr eine mehrwöchige Kur damit machen", betont sie. 

Das Basenpräparat aus der Apotheke führt dem Körper nicht nur reichlich basische Mineralstoffe und Spurenelemente zu, sondern unterstützt mit Zink die geistige Leistungsfähigkeit und hilft mit Magnesium, Müdigkeit und Erschöpfung zu reduzieren.

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